.
  • Presseberichte

  • Dorisa ist eine treue Botschafterin

    Pressebericht//OZ-Artikel Thüringen



  • Dorisa Winkenbach fesellt ihr Publikum. (Foto Horst Schnur)

    Wie schmecken Giersch und Brennnessel?

    Pressebericht//Dorftreff Olfen 

    Informationen und Verkostung von Wildkräutern im jüngsten Dorftreff Olfen

    Mit mitgebrachten Kräutern und temperamentvollen Informationen zog die weithin bekannte Kräuterfrau Dorisa Winkenbach diesmal im Dorfggemeinschaftshaus den überaus großen Zuhörerkreis beim jüngsten Dorftreff Olfen in ihren Bann. „Lasst eure Heilmittel eure Lebensmittel und eure Lebensmittel eure Heilmittel sein!“ zitierte die Referentin den berühmten Arzt der Antike Hippokrates von Kos (460 bis 370 v.Chr.), den Patron aller Ärzte ...

  • Dorisa Winkenbach

    Interview mit Dorisa Winkenbach in der Zeitschrift ab 40

  • Auf Kräutersuche im Schlosspark von Bellevue

    WNOZ, 17.09.2015
    Große Ehre für Dorisa Winkenbach: Die Kräuterexpertin wurde als eine von 6000 Mitbürgern von Bundespräsident Joachim Gauck und Frau Daniela Schadt zum einmal im Jahr ausgerichteten "Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue", einem Amtssitz des Bundespräsidenten, eingeladen.

  • Kräuterfrau macht Appetit

    Mannheimer Morgen, Montag, 10.11.2014
    Text: Michaela Roßner

    MÖRLENBACH. „Ich habe mich nie Kräuterhexe genannt – aber wenn mich jemand so bezeichnet, finde ich es auch nicht schlimm“: Dorisa Winkenbach hat vor 23 Jahren begonnen, sich mit der Welt der essbaren Wildpflanzen zu beschäftigen. Die Expertin für Kräuter, Bäume und Blumen ist überregional bekannt und gibt ihr Wissen regelmäßig bei Touren im Odenwald weiter...

  • Hessische Gastronomie

    Gesund, aromatisch und dekorativ
    Abwechslungsreiche Kräuterküche
    Von Martina Emmerich

    Wer etwas Pep ins Glas und auf den Teller bringen sowie den Gast gleichzeitig mit einem aromatischen Geschmackserlebnis verwöhnen will, verwendet
    (Wild-) Kräuter. Sie sind nicht nur sehr dekorativ, sondern auch reich an Vitaminen...

  • Was jetzt vor der Haustür wächst: Giersch

    LandGenuss Heft 3/12
    Text: Claudia von See

    Viele Gärtner hassen den Giersch (Aegopodium podagraria), weil er sich durch seine unterirdischen Ausläufer mit Windeseile in jedem Beet ausbreitet. Doch viel besser als aussichtslose Kampfhandlungen ist es doch, seinen Frieden mit aufdringlichen Nachbarn zu machen. Im konkreten Fall heißt das: einfach aufessen. Giersch ist schmackhaft und gesund...

  • „Fee“ bringt Menschen und Kräuter zusammen

    Ostsee Zeitung, Montag, 14.04.2008
    Text: S.H.

    Ribnitz-Damgarten Sauerampfer und Co. erfahren ein Comeback. Altes Volkswissen rund um essbare Kräuter und Pflanzen galt lange Zeit als unmodern. Jetzt holen die Enkel das Wissen der Großeltern wieder aus der Schublade. 15.000 essbare Pflanzen sind in diesen Breitengraden registriert. Nur wenige davon werden genutzt..